Mitten in der Stadt Bern, auf dem Gaswerkareal, kommt seit August 2025 ein Schulprovisorium zum Einsatz. Blumer Lehmann war als Totalunternehmer für die Planung, die Produktion und den Aufbau der Schulmodule verantwortlich.
Die Stadt Bern wächst, und mit ihr wächst der Bedarf nach zeitgemässen Schulanlagen für die Kinder. Während der Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten der Volksschule Kirchenfeld benötigte die Stadt Bern ein Schulprovisorium für insgesamt drei Jahre.
Blumer Lehmann wurde mit der Planung und dem Bau von zwei dreistöckigen Schulgebäuden aus je 63 Holzmodulen beauftragt. Neun Monate nach Baubeginn zogen zwölf Schulklassen und eine Tagesbetreuungsstätte ein.
Helle Räume, ein offenes Lernkonzept und die kurze Aufbauzeit von rund neun Monaten bestätigen die Stadt Bern in ihrer Entscheidung für diese Bauweise. Die Vorteile des modularen Schulbaus gehen noch weiter. Wenn die Schulkinder im Sommer 2028 wieder ins Schulhaus Kirchenfeld einziehen, werden die Module abgebaut und nahtlos in das nächste Umbauprojekt der Stadt Bern integriert: Die Sanierung der Volksschule Sulgenbach.